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HOTEL ELIZABETH | e-mail: hotel.elizabeth@tiscalinet.it | Partita I.V.A. 01606270468 Via Tagliamento, 36 - 55045 Marina di Pietrasanta (Lu) - ITALY | Tel.+39 058420453 Fax.+39 058424546 |
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Die Versilia |
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Die Küstenregion “Versilia”. Sandstränden, Pinienwäldern, Alpen. Die Versilia ist ein Badeort mit einer besonderen Eigenschaft, er hat die erwünschten Schönheiten der Natur. Das Meer, der Strand, die Pinienhaine und die Berge bieten eine wunderbare Gegend. Der Strand ist weich und erstreckt sich über 20 Kilometer. Der Sandstrand fällt flach ins Meer ab. Entlang des Strandes sind mehr als 300 Badeanstalten, die perfekt ausgestattet sind. Hinter der Küstenstraße befindet sich der Ortskern mit verteilten Parkanlagen und Gärten, die einen vornehmen Anblick bieten. Die Versilia ist nicht nur berühmt wegen ihrer schönen Strände am Fusse der Apuanischen Alpen . Schon Anfangs des 19. Jahrhunderts war sie Heimat und Treffpunkt bedeutender Künstler. Zu jener Zeit wird Pietrasanta das Ziel von zahlreichen Bildhauern die nicht nur ausgerüstete Ateliers zur Verwirklichung ihrer Marmorskulpturen fanden, sondern auch sehr gut erprobte Kunstgießereien. |
PietrasantaDas historische Zentrum von Pietrasanta, mit seinem eleganten Domplatz, ergibt sich als eines der eindrucksvollsten der Zone. Besonders hervortretend die Marmorfassade und der Glockenturm aus Backsteinen des Doms von San Martino, erbaut zwischen 1256- 1258. In einer Ecke des Platzes, in einem alten Kloster, befindet sich das "Museo dei Bozzetti" (Museum der Skizzen), welches Skizzen und Muster, vorwiegend aus Gips, von Skulpturen aufbewahrt, verwirklicht von vielen Künstlern, die ihre Aktivität in den Marmorwerkstätten und in den Gießereien der Versilia ausübten oder noch ausüben. Wenige Meter entfernt erheben sich der Palazzo Pretorio und der Palazzo Moroni, der Letztere beherbergt das kleine aber interessante Archäologische Museum. Die Ortschaft ist beherrscht von der stattlichen Rocca di Sala. Als Zentrum der Bearbeitung und der Kunst des Marmors, war Pietrasanta für Jahrhunderte der Treffpunkt für Künstler und Skulpteure, ab der Epoche von Michelangelo bis zu der von Henry Moore und Mirò. Zwischen den Künstlern die hier gearbeitet haben: Igor Mitoraj und Fernando Botero, welche verschiedene ihrer Werke der Stadt schenkten. |
